Durchfall (Diarrhö)

So hilft Mutaflor® Suspension bei Durchfall

Der medizinische Darmkeim E. coli Stamm Nissle 1917 aktiviert das Immunsystem und bildet unter anderem antimikrobielle Substanzen, die den Darm bei der Bekämpfung der Durchfallerreger unterstützen. Durch die gleichzeitige Stabilisierung der Darmmikrobiota wird die natürliche Gesundheit der Darmschleimhaut wiederhergestellt. Dies erhöht den Schutz des Darms gegen die Ansiedlung krankheitserregender Keime.

Mutaflor Suspension bewirkt eine starke Verkürzung der Durchfallerkrankung1



Mutaflor Suspension hilft schneller als vergleichbar andere mikrobielle Wirkstoffe (Laktobazillen)1,2,3,4,5,6

Lactobazillen verkürzen die Druchfalldauer lediglich um 0,7 bis 1,33 Tage. Im Vergleich dazu konnte mit Mutaflor Suspension eine Verkürzung der Durchfalldauer um 2,3 Tage bewirkt werden.

Gerade bei Säuglingen und Kindern ist die Stabilisierung der Darmmikrobiota (Darmflora) besonders wichtig.

Denn bei ansonsten gesunden Kindern, ist Durchfall zu 80% Folge einer Magen-Darm-Infektion verursacht durch Bakterien oder Viren.

Für kleinen Kindern und Senioren ist bei Durchfall schnelles Handeln notwendig

Bei kleinen Kindern kann es durch den starken Wasserverlust schon nach wenigen Stunden zu Austrocknung kommen, denn der Körper von Kindern besitzt einen besonders hohen Wasseranteil.

Die meisten Senioren hingegen nehmen oft nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich. Dadurch führt auch bei ihnen eine Diarrhö schneller zur Austrocknung als bei ansonsten gesunden Erwachsenen.

So hilft Mutaflor Suspension bei Durchfall

  • bekämpft Durchfallerreger u.a. durch die Bildung antimikrobieller Substanzen
  • stabilisiert die Dammikrobiota
  • schützt den Darm gegen krankheitserregende Keime
  • unterstützt die körpereigene Abwehr



1. Henker J et al., Eur J Pediatr 2007;166(4): 311–318. 2. Van Niel CW et al., Pediatrics. 2002;109(4): 678–684. 3. Szajewska H et al., Aliment Pharmacol Ther. 2019;49(11): 1376–1384. 4. Szajewska H et al., Benef Microbes. 2014;5(3): 285–293. 5. Szajewska H et al., Acta Paediatr. 2014;103(3): 249–255. 6. Urbańska M et al., Aliment Pharmacol Ther. 2016;43(10): 1025–1034.