Mutaflor

Fragen und Antworten zu Mutaflor

Warum kann Mutaflor sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung helfen?

Sowohl bei Durchfall (Diarrhö) als auch bei Verstopfung (Obstipation) ist die Darmmikrobiota aus dem Gleichgewicht. Das heißt, der Darm enthält zu wenig nützliche Darmbakterien, die eine normale Funktion des Darms gewährleisten. Der natürliche probiotische Lebendwirkstoff E. coli Stamm Nissle 1917 in Mutaflor hilft, das Gleichgewicht in der Darmmikrobiota wieder herzustellen. So kann Mutaflor sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung auf ganz natürliche Weise helfen.

Wie lange kann ich Mutaflor einnehmen?

Mutaflor können Sie bedenkenlos über einen längeren Zeitraum einnehmen. Sollte dies länger als 2 Wochen dauern, sollten Sie jedoch zur Abklärung der Erkrankungsursache einen Arzt aufsuchen. Nur er kann Ihnen sagen, ob es für Ihre Darmerkrankung eine andere organische Ursache gibt.

Kann ich Mutaflor auch während der Schwangerschaft einnehmen?

Ja, sowohl während der Schwangerschaft als auch der Stillzeit können Sie Mutaflor einnehmen.

Kann Mutaflor auch Säuglingen gegeben werden?

Ja, E. coli Stamm Nissle 1917, der Wirkstoff in Mutaflor ist auch bei Durchfall und zur Aktivierung des Immunsystems bei Säuglingen ab dem 1. Lebensjahr zugelassen.


Mutaflor, Mutaflor mite. Wirkstoff: Escherichia coli Stamm Nissle 1917 Anwendungsgebiete: Chronische Obstipation, Colitis ulcerosa in der Remissionsphase. Warnhinweis: Bei 2°C bis 8°C (im Kühlschrank) aufbewahren! Stand: August 2015/März 2014.
Mutaflor Suspension. Wirkstoff: Escherichia coli Stamm Nissle 1917 Anwendungsgebiete: Diarrhö bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern; Diarrhö bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter Sondenernährung; Kolonisationsprophylaxe bei Früh- und Reifgeborenen; Steigerung der postnatalen Immunkompetenz bei Früh- und Reifgeborenen. Warnhinweise: Vor Gebrauch schütteln. Im Kühlschrank (2 °C bis 8 °C) aufbewahren. Verwendbarkeit nach Anbruch einer 5 ml Ampulle: 5 Tage. Stand: Dezember 2014.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.